Interview mit Nicolas Traut
Wer sind eigentlich die Menschen hinter den Lösungen von LivEye? In unserer Reihe „Blick hinter die Kulissen“ stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor, die mit ihrem Engagement jeden Tag dazu beitragen, Baustellen und Industrieflächen sicherer zu machen.
Dieses Mal sprechen wir mit Nicolas Traut, Techniker im Außendienst. Er betreut die Region Bayern und ist für seinen Job bei einem Unternehmen in Rheinland-Pfalz gelandet.
Nicolas, seit wann bist du bei LivEye – und was genau machst du hier?
Ich bin seit dem 1. Dezember 2024 bei LivEye und arbeite als Techniker im Außendienst für die Region Bayern. Mein Arbeitsalltag dreht sich vor allem um unsere Systeme draußen beim Kunden: Wartungen, Reparaturen, Auslieferungen, Abholungen oder das Umsetzen von Anlagen auf Baustellen. Kurz gesagt: Ich kümmere mich darum, dass unsere Systeme zuverlässig laufen und genau dort schützen, wo sie gebraucht werden. Kein Tag ist dabei wie der andere. Mal geht es auf eine große Baustelle, mal zu einem Industriegelände oder zu einem kurzfristigen Einsatz, wenn ein System umgesetzt werden muss. Gerade diese Mischung aus Technik, Praxis und eigenständigem Arbeiten macht den Job für mich spannend.
Wie bist du eigentlich auf LivEye aufmerksam geworden?
Tatsächlich über Instagram. Die Anzeige wurde mir mehrmals ausgespielt, irgendwann habe ich draufgeklickt – und einige Zeit später saß ich im Teams-Call zum Vorstellungsgespräch. Vor LivEye war ich als Fachinformatiker im Büro tätig. Viel IT, viel Bildschirm – aber wenig Bewegung. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich wieder mehr Praxis möchte und lieber draußen arbeite. Bei LivEye hat mich genau diese Kombination angesprochen: innovative Technik, eigenständiges Arbeiten und ein Job, der nicht nur am Schreibtisch stattfindet.
Du kommst aus Bayern und bist bei einem Unternehmen in Rheinland-Pfalz gelandet. Wie hast du den Bewerbungsprozess erlebt?
Sehr unkompliziert und angenehm. Ich habe meine Unterlagen hochgeladen und zwei Tage später kam schon die Einladung zum Gespräch mit Geschäftsführer Carsten. Das Gespräch war locker, offen und auf Augenhöhe. Ich habe mir danach übers Wochenende Zeit genommen, um alles zu überdenken. Am Sonntag habe ich zugesagt – und schon am Montag kam die Rückmeldung. Der gesamte Prozess war klar, transparent und sehr pragmatisch. Man hatte schnell das Gefühl: Hier wird direkt und unkompliziert miteinander gearbeitet.
Was gefällt dir heute besonders an deinem Job?
Vor allem die Abwechslung. Ich bin viel unterwegs, arbeite mit moderner Technik und sehe direkt, welchen Nutzen unsere Systeme für Kunden haben. Wenn man auf einer Baustelle steht und weiß, dass das System dabei hilft, Diebstahl oder Vandalismus zu verhindern, dann merkt man, dass die eigene Arbeit wirklich etwas bewirkt. Außerdem gefällt mir die Eigenverantwortung im Außendienst. Man organisiert viele Dinge selbst, ist viel unterwegs und hat gleichzeitig immer ein Team im Hintergrund, das unterstützt.
Was macht für dich die Arbeit bei LivEye besonders?
Neben der Technik ist es vor allem das Team und die Arbeitskultur. Der Umgang ist sehr unkompliziert, man hilft sich gegenseitig und kann jederzeit Fragen stellen. Gerade im Außendienst ist es wichtig zu wissen, dass man im Hintergrund Kolleginnen und Kollegen hat, auf die man sich verlassen kann – sei es in der Werkstatt, in der Leitstelle oder im Support.
Wenn du heute auf deinen Wechsel zurückblickst – war es die richtige Entscheidung?
Definitiv. Der Wechsel vom klassischen Bürojob in den Außendienst war für mich genau der richtige Schritt. Ich arbeite heute viel praxisnäher, bin draußen unterwegs und habe einen Job, der abwechslungsreich ist und mir jeden Tag neue Eindrücke bringt. Und genau das war letztlich auch der Grund, warum ich mich damals beworben habe.

