Detect. Locate. Decide.

Wir erkennen die Drohne —
und wissen, ob der Pilot vor Ort ist.

Drohnenerkennung als Service: passive RF-Detektion bis 1 km Radius (≈ 2 km Durchmesser) je Sensor, präzise Ortung und sofortige Alarmierung über unsere 24/7-Leitstelle. Per Plug-and-play an mobilen LivEye-Türmen — in rund einer Woche startklar.

>3.000 Systeme ausgeliefert

155 Mitarbeitende

24/7 Leitstelle

ISO 27001 · KRITIS-ready

Was ist LivEye Drohnenerkennung?

LivEye Drohnenerkennung ist ein passives RF-Detektionssystem, das funkende Drohnen in Echtzeit erkennt (bis zu 1 km Radius, rund 2 km Durchmesser je Sensor unter Idealbedingungen), sie mit mehreren Sensoren präzise verortet und über eine 24/7-Leitstelle alarmiert. Es wird per Plug-and-play an mobile LivEye-Türme angedockt, arbeitet rechtssicher ohne aktive Abwehr und ist als Security-as-a-Service in rund einer Woche startklar.

Warum LivEye

Schutz als Service — in einer Woche startklar

Sie kaufen keine Hardware, sondern buchen Schutz — inklusive eigener 24/7-Leitstelle, nach rund einer Woche Vorlauf einsatzbereit.

SECURITY-AS-A-SERVICE

Schutz statt Hardware-Kauf

Systeme bleiben unser Eigentum. Technik, Betrieb und Leitstelle aus einer Hand.

SCHNELL STARTKLAR

In einer Woche einsatzbereit

Rund eine Woche Vorlauf statt Monate. Plug-and-play an bestehende Türme.

PLANBARE KOSTEN

Kein CAPEX, volle Flexibilität

Keine Hardware-Investition, planbare Kosten, flexible Laufzeit, skalierbar.

24/7 INKLUSIVE

Eigene Leitstelle

Rund um die Uhr: jede Detektion menschlich verifiziert — kein roher Alarm.

MITWACHSEND

Flexibel & rückbaubar

Wächst mit, versetzbar, nach Projektende rückstandslos abbaubar.

MADE IN GERMANY

Alles aus einer Hand

Zertifiziert (ISO 27001, KRITIS-/NIS-2-ready). Entwicklung & Betrieb in DE.

Lagebild

Die Bedrohung aus der Luft ist Realität

Drohnenvorfälle über Flughäfen, KRITIS und Industrie sind messbar und steigend — Zahlen von DFS, DLR, BKA und Bitkom.

225

Behinderungen dt. Luftraum 2025 — +40 % (DFS)

118

Störfälle dt. Flughäfen 2024 (DLR/LBA)

536

Drohnen in 270 Vorfällen, Q1 2025 (BKA)

289 Mrd €

Schaden Spionage/Sabotage 2025 (Bitkom)

Einsatzbereiche

Wo wird Drohnenerkennung gebraucht?

Von kritischer Infrastruktur über Industrie und Verteidigung bis zu Energie, Bau und Logistik.

KRITIS & VERSORGUNG

Kritische Infrastruktur

Energie, Wasser, Telekom: Aufklärung/Sabotage; Pflichten nach KRITIS-Dachgesetz und NIS-2.

Belastbares Lagebild, gerichtsfeste Doku, audit-ready.

INDUSTRIE & WERKSCHUTZ

Werke & Produktion

Chemie, Automotive, Hightech: Ausspähung von Anlagen aus der Luft.

Passive Detektion ohne DSGVO-Konflikt, Werkschutz-Entlastung.

MILITÄR & VERTEIDIGUNG

Liegenschaftsschutz

Kasernen, Depots, Übungsplätze: wiederholte Überflüge als hybride Aufklärung.

Passives Lagebild & Alarmierung. Aktive Abwehr bleibt Behörden/Streitkräften.

NEW ENERGY

Wind & Solar

Parks & Umspannwerke: Material-/Kabeldiebstahl, Sabotage abgelegen.

Mobil und autark (Solar) — Schutz ab der Errichtung.

BAU & GROSSPROJEKTE

Baustellen

Offene Flächen, kein Perimeter — der verwundbarste Moment eines Projekts.

Ab dem ersten Tag, mitwachsend.

LOGISTIK & HÄFEN

Umschlag & Lager

Häfen, Terminals: Auskundschaftung von Abläufen — bis zu Schmuggel.

Weiträumige RF-Reichweite, Leitstellen-Anbindung.

Warum wir mit RF starten

Passiv. Günstig. Skalierbar. Nachrüstbar.

RF-Detektion sendet nicht, ist DSGVO-freundlich (kein Personenbild) und koppelt direkt an unsere Trägersysteme. So wird das System, das ohnehin am Objekt steht, zum Drohnensensor — und es hört auch die Steuerung: der Schlüssel zum Piloten.

Plug & Play

Erkennt Drohne & Pilot

Hohe Reichweite

DSGVO-konform

LivEye-Trägersystem mit integriertem RF-Modul am realen Standort.

Unsere Trägersysteme — Security-as-a-Service

LivEye One

Schnell verlegbarer Mobilturm · 4 MP PTZ · bis 400 m

LivEye PRO Solar

100 % autark · Solar & Brennstoffzelle

NSTR

Semi-permanent · 5–10 Jahre · ersetzt Festinstallationen

Technik-Vergleich

RF, Radar, Kamera oder Akustik?

RF ist passiv, kostengünstig, reichweitenstark und als Einziges in der Lage, einen Hinweis auf den Steuerer zu geben.

KriteriumRF (LivEye)RadarEO/IR optischAkustik
PrinzipPassives Mithören der FunksteuerungAktive WellenreflexionKamera / WärmebildSchallmuster der Rotoren
Reichweitehoch (bis 1 km / Sensor)mittel–hochkurzsehr kurz
Tag/Nacht/Wetterunabhängigunabhängigsicht-/wetterabhängigwindempfindlich
Hinweis auf Steuererjaneinneinnein
Kosten / Skalierunggünstig, Plug-and-playteuermittelmittel
Rechtlich (privat)zulässig — rein passivsendepflichtigDSGVO beachtenzulässig
Blinder Fleckfunkstille / Glasfaser-Drohnenkleine Ziele, VögelNebel, NachtLärm, Reichweite

Detect · Stufe 1 · 1 Sensor

LivEye Drone Detect: Drohne & Pilot im Umkreis sofort erkennen

Ein einzelner RF-Sensor meldet zuverlässig eine funkende Drohne — und den Drohnenpiloten — im Umkreis von bis zu 1 km Radius (rund 2 km Durchmesser) unter Idealbedingungen, sofort an die LivEye-Leitstelle.

Kann

Detektion

  • erkennt funkende Drohne und Pilot im Umkreis bis 1 km
  • Drohnentyp, soweit erkennbar
  • sofortige Alarmierung durch die LivEye-Leitstelle
  • automatische, lückenlose Doku

KANN NICHT

Grenzen

  • keine Richtung/Position — nur „im Umkreis“
  • Reichweite sinkt durch Gebäude/Wälder/Anlagen
  • keine funkstillen/Glasfaser-Drohnen
  • keine aktive Abwehr (Behördensache)
Detektions-Umkreis eines Standorts: bis 1 km Radius (≈ 2 km Durchmesser) unter Idealbedingungen.
Echte LivEye-Lagekarte: mehrere Sensoren orten Drohne und Pilot; Alarmierung durch die LivEye-Leitstelle.

Locate · Stufe 2 · ab 3 Sensoren

LivEye Drone Locate: Drohne und Pilot orten

Mindestens drei Sensoren berechnen per Laufzeittriangulation (TDoA, Multilateration) die Position von Drohne und Pilot. Jeder Sensor meldet zudem allein „Drohne erkannt — noch keine Ortung“ bis 1 km.

Empfohlener Aufbau: Sensoren rund 500 m zueinander, dazu ein zentraler Sensor, der alle anderen sieht. Gebäude, Wälder oder Anlagen können die Reichweite verringern.

Kann

Lokalisierung

  • Position der Drohne (Multilateration)
  • Position des Piloten
  • je Sensor: „Drohne erkannt, noch keine Ortung“ (bis 1 km)
  • Track & mehrere Drohnen gleichzeitig
  • sofortige Alarmierung durch die LivEye-Leitstelle

Kann Nicht

Grenzen

  • kein Tracking autonomer Drohnen
  • keine funkstillen/Glasfaser-Drohnen
  • keine aktive Abwehr (Behördensache)

Live Security Operations

Der Sensor endet nicht beim Alarm

Jede Detektion wird von Menschen in der 24/7-Leitstelle verifiziert und in eine Handlung übersetzt.

SCHRITT 01

Detektion

RF-Sensor erfasst Drohne und Steuerung, meldet automatisch.

SCHRITT 02

Verifikation

Leitstelle prüft, ordnet ein und bewertet.

SCHRITT 03

Entscheidung

Klare, dokumentierte Handlungsempfehlung.

SCHRITT 04

Intervention nach Vorgabe

Handlung nach Kundenvorgabe: z. B. Kundeninfo, qualifizierte Behördenübergabe, gerichtsfeste Doku.

Rein passive Detektion und Alarmierung. Aktive Abwehr ist gesetzlich den Behörden vorbehalten.

Über LivEye

Der Partner hinter der Erkennung

Etablierter, zertifizierter Security-as-a-Service-Anbieter aus Deutschland — einer der Wachstumsführer Europas.

„Drohnenerkennung ist der nächste logische Schritt: Sicherheit, die nicht erst beim Schaden beginnt, sondern bei der Information.“

Carsten Simons

CEO & Co-Founder

„Wir wehren nicht ab — das ist Sache der Behörden. Wir liefern das belastbare Lagebild, das sie handlungsfähig macht.“

Andreas Schmitz

CSO

FAQ

Häufige Fragen zur Drohnenerkennung

Nein. Aktive Abwehr wie Jamming, Spoofing oder kinetische Maßnahmen sind in Deutschland Privaten und Betreibern untersagt und allein den Behörden vorbehalten. LivEye macht ausschließlich passive Detektion, Lokalisierung und Alarmierung — genau diese rechtssichere Rolle ist der Vorteil.

Ja. LivEye Drone Detect erkennt eine funkende Drohne und den Piloten im Umkreis (bis 1 km). LivEye Drone Locate ortet mit mehreren Sensoren die Position von Drohne und Pilot. Das System hört dazu das Signal der Fernsteuerung mit — der Nachweis, dass der Pilot vor Ort ist, macht behördliche Maßnahmen erst realistisch.

LivEye Drone Detect (1 Sensor) erkennt eine funkende Drohne und den Piloten im Umkreis bis 1 km (rund 2 km Durchmesser unter Idealbedingungen) — ohne Position. LivEye Drone Locate (mindestens 3 Sensoren, rund 500 m zueinander plus ein zentraler Sensor) ortet die Position von Drohne und Pilot. Jeder Sensor meldet zudem allein „Drohne erkannt, noch keine Ortung“ bis 1 km. Gebäude, Wälder oder Anlagen können die Reichweite verringern.

Ja. RF-Detektion erzeugt kein Personenbild und wertet nur Funksignale aus. Das System arbeitet passiv und ohne Eingriff. LivEye ist nach ISO 27001 zertifiziert und audit-ready für KRITIS und NIS-2.

RF erfasst nur funkende Drohnen. Voll autonome GPS-Wegpunkt-Drohnen ohne Funk und glasfasergesteuerte FPV-Drohnen senden kein Funksignal und sind für RF unsichtbar — heute vor allem ein militärisches Frontphänomen, im zivilen Luftraum die seltene Ausnahme; adressiert in späteren Ausbaustufen über Sensor-Fusion.

In rund einer Woche Vorlauf. Das RF-Modul wird per Plug-and-play an vorhandene LivEye-Trägersysteme angedockt — kein neuer Mast, keine Baustelle. Als Security-as-a-Service entfällt der Hardwarekauf: kein CAPEX, planbare Kosten, flexible Laufzeit.

Ja — für den passiven Schutz von Kasernen, Depots und Übungsplätzen: Luftlagebild durch RF-Detektion, Lokalisierung und Alarmierung sowie gerichtsfeste Dokumentation wiederholter Überflüge. Aktive Abwehr ist nicht Teil der Lösung — sie bleibt Streitkräften und Behörden vorbehalten.

Die Lösung wird als Security-as-a-Service angeboten: Sie buchen Schutz, keine Hardware — die Systeme bleiben Eigentum von LivEye. Das Angebot hängt von Standort, Sensoranzahl und Laufzeit ab; ein individuelles Angebot erhalten Sie über eine Anfrage oder einen Rückruf.

RF ist passiv, kostengünstig, reichweitenstark und als Einziges der vier Verfahren in der Lage, einen Hinweis auf den Steuerer zu liefern. Praktisch alle zivil eingesetzten Drohnen funken (DJI hält rund 75 % Marktanteil).

Ihr Ansprechpartner

„Alles beginnt mit dem Lagebild. Erst wenn wir die Drohne erkennen und wissen, ob der Pilot vor Ort ist, sehen Sie Ihr tatsächliches Risiko — und genau das versetzt die Behörden überhaupt erst in die Lage einzugreifen. Wir wehren nicht ab, aber ohne unser belastbares Bild kann niemand Hilfe anfordern. Dabei sind wir ein einfach skalierbares Konzept für jeden Standort. Wie das für Sie aussieht — rufen Sie mich gerne an.“

Andreas Valtin · Vertriebsleiter Bau | Industrie | Energie