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InfraTech 2026 in Essen: LivEye im Dialog über sichere, resiliente und digitale Infrastruktur

27. Januar 2026 | Lesezeit: 3 Minuten

Die InfraTech Deutschland 2026 in Essen markierte für LivEye den Auftakt in das Messejahr 2026 – und gleichzeitig einen der zentralen Treffpunkte für die deutsche Infrastrukturbranche. Vom 13. bis 15. Januar 2026 kamen Kommunen, Bauunternehmen, Energieversorger, Ingenieurbüros und Technologieanbieter zusammen, um über die Zukunft unserer Infrastruktur zu sprechen.

Für LivEye stand dabei eines im Mittelpunkt:
Infrastruktur in Deutschland braucht jetzt mehr Tempo, mehr Transparenz – und mehr Videosicherheit.

Infrastruktur im Spannungsfeld von Tempo, Sicherheit und Transparenz

Die Anforderungen an Infrastrukturprojekte steigen kontinuierlich: Bauzeiten werden kürzer, Flächen komplexer und die Bedrohungslage – insbesondere für Energieanlagen, Baustellen und Betriebshöfe – nimmt spürbar zu. Gleichzeitig wächst der Bedarf an transparenter Steuerung und verlässlichen Echtzeit-Daten, um Projekte effizient zu planen und Risiken frühzeitig zu erkennen.

Auf der InfraTech 2026 zeigte LivEye, wie moderne Videosicherheitslösungen diese Anforderungen unterstützen können. Videoüberwachung ist dabei längst nicht mehr nur ein Mittel zur Abschreckung, sondern ein integraler Bestandteil digitaler Infrastrukturprozesse – von der Bauphase bis zum laufenden Betrieb.

Praxisnahe Lösungen am Stand 3B11

An Stand 3B11 (Eingang West) zeigte LivEye auf der InfraTech 2026, wie sich moderne Videosicherheitslösungen flexibel und praxisnah in unterschiedlichste Infrastrukturprojekte integrieren lassen. Im Mittelpunkt standen dabei sowohl temporäre als auch stationäre Videoüberwachungssysteme, die je nach Projektphase und Anforderung eingesetzt werden können – von der frühen Bauphase bis zum dauerhaften Betrieb.

Ein besonderer Fokus lag auf dem Langstrecken-Perimeterschutz, der vor allem bei großflächigen Arealen, Energieanlagen und Betriebshöfen eine entscheidende Rolle spielt. Die vorgestellten Lösungen ermöglichen es, weitläufige Flächen zuverlässig zu sichern, frühzeitig Eindringversuche zu erkennen und gleichzeitig den Hardware- und Planungsaufwand effizient zu halten.

Anhand konkreter Anwendungsbeispiele zeigte LivEye, wie Videosicherheit Baustellen, Areale, Betriebshöfe und Kritische Infrastrukturen nicht nur schützt, sondern auch zur Transparenz und Steuerbarkeit von Projekten beiträgt. Dabei wurde deutlich: Videoüberwachung ist längst mehr als reine Abschreckung – sie ist ein integraler Bestandteil moderner Sicherheits- und Resilienzkonzepte.

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Der intensive Austausch mit Fachbesuchern bestätigte diese Entwicklung. Viele Betreiber und Projektverantwortliche stehen vor vergleichbaren Herausforderungen:
offene und schwer einsehbare Flächen, hohe Sachwerte, steigende Anforderungen von Versicherungen sowie der wachsende Bedarf an belastbaren, wirtschaftlichen Sicherheitslösungen, die sich an realen Bedrohungslagen orientieren.

Vor Ort für LivEye im Gespräch waren unter anderem:

  • Kai-Uwe Damen,
    Teamleiter Sales Bau, Industrie & Energie
  • Roman Napiralla,
    Territory Sales Manager Construction

Der persönliche Austausch zeigte einmal mehr, wie wichtig individuelle Beratung und praxisnahe Lösungen sind – denn jede Infrastruktur stellt eigene Anforderungen an Sicherheit, Resilienz und Betrieb.

Einordnung von LivEye-Geschäftsführer Carsten Simons

Die Eindrücke der Messe ordnet Carsten Simons, Geschäftsführer von LivEye, wie folgt ein:

„Die InfraTech 2026 hat sehr deutlich gezeigt, dass Infrastrukturprojekte in Deutschland heute unter enormem Zeit- und Kostendruck stehen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Verfügbarkeit. Videosicherheit darf deshalb nicht isoliert betrachtet werden, sondern muss von Beginn an in Planung und Betrieb integriert sein.“

Auch der Aspekt der Resilienz spielte eine zentrale Rolle:

„Ereignisse wie großflächige Stromausfälle oder gezielte Angriffe auf Energieanlagen machen klar, dass Resilienz keine theoretische Größe ist. Es geht darum, frühzeitig Lagebilder zu haben, Risiken zu erkennen und im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben.“

Sicherheit als Bestandteil digitaler Infrastruktur

Die InfraTech 2026 machte deutlich, dass Videosicherheitslösungen zunehmend als datenliefernde Systeme verstanden werden. Sie unterstützen nicht nur den Schutz von Infrastruktur, sondern liefern wertvolle Informationen für:

  • operative Entscheidungen,
  • Krisenmanagement,
  • und die langfristige Digitalisierung von Prozessen.

Für LivEye ist dieser ganzheitliche Ansatz entscheidend, um Infrastrukturprojekte zukunftsfähig zu machen.
Nach dem erfolgreichen Messeauftritt blickt LivEye bereits nach vorn. Die Diskussionen auf der InfraTech 2026 haben gezeigt, dass der Bedarf an integrierten Sicherheits- und Resilienzlösungen weiter wachsen wird – sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor.

Die nächste InfraTech Deutschland findet vom 11. bis 13. Januar 2028 erneut in Essen statt. LivEye freut sich darauf, den Dialog fortzusetzen und die Infrastruktur von morgen aktiv mitzugestalten.

Christine Mildenberger

Christine Mildenberger

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